• ICH BIN ZUM GLÜCK ZU ZWEIT
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ICH BIN ZUM GLÜCK ZU ZWEIT – Der Schauspieler, Musiker und Komödiant Jürg Kienberger sitzt in der Garderobe und bereitet sich auf seinen Auftritt vor. Es geht ihm schlecht; der Nacken ist steif, das Knie schmerzt, die Stimme ist heiser und das Kostüm schon jetzt, vor dem grossen Auftritt anlässlich eines Symposiums zum Thema «Burnout in der Leistungsgesellschaft», vollkommen durchgeschwitzt. Am liebsten würde er abhauen. Aber was würde das für ihn bedeuten, dessen Existenz von einem guten Ruf und erfolgreichen Bühnenauftritt abhängt? Das Adrenalin wirds schon richten. Und so nimmt Herr Kienberger die Herausforderung an, aus dem Trauerspiel seiner Gefühle eine Komödie entstehen zu lassen. Plötzlich: Eine technische Störung. Von der Mithöranlage kommen seltsame Geräusche. Der junge Haustechniker, der sich nebenbei als talentierter Akrobat entpuppt, bringt frischen Wind in die arbeitsmüde Garderobe. Die beiden überbieten sich in ihren Darbietungen und lassen gemeinsam grosse Clowns wie Grock, Buster Keaton und Olov Pischkutin wieder aufleben.