Bereits zum dritten Mal lässt das Theater Chur in den ersten beiden Monaten des Jahres die «Höhenfeuer» der alpinen Kultur hochlodern. Ein abwechslungsreiches Programm mit Theater, Musik, Literatur und Kunst aus dem Alpenraum erwartet Sie. Die nächsten «Höhenfeuer»-Highlights:
FR 5.2. Premiere Corin Curschellas: Pomp auf Pump
Mit besonderer Spannung wird die Premiere der Soloproduktion «Pomp auf Pump» der international bekannten Bündner Sängerin und Musikerin Corin Curschellas erwartet. Corin Curschellas pflegt zwei grosse Leidenschaften: die Musik und das Theater. In dem dramatisch musikalischen Singspiel «Pomp auf Pump», das sie zusammen mit dem Regisseur Peter Rinderknecht entwickelt und umgesetzt hat, kommen ihre vielfältigen künstlerischen Talente voll zum Tragen. «Pomp auf Pump» kreist um die Fragen nach dem Zusammenhang von Sein und Schein und was denn das Glück eigentlich ausmacht. Nach der Uraufführung am Theater Chur gastiert das Stück im ThiK in Baden und im Theater am Hechtplatz in Zürich.Mehr
20 Uhr, Dauer: 1:10 Std, CHF 38 / 19* (weitere Vorstellungen: SA 6., DI 9. und MI 10. Februar)
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MO 8.2. Wolfram Berger & Marianne Schuppe: hexperimente I
«Hat Geiss Füss kann und ein Kopf wie ein Geiss»
Das Langzeit-Kulturprojekt «hexperimente» beschäftigt sich mit der Hexenverfolgung im Avers im 17. Jahrhundert. In Auftragswerken werden künstlerische Antworten auf diese Ereignisse, die bis in die heutige Zeit ausstrahlen, erarbeitet. In einer ersten Umsetzung trifft die Performance des Schauspielers Wolfram Berger, der aus Verhörprotokollen der «Hexe» Trina Pfiffer liest, auf eine Komposition für Stimme, Wanderlaute und E-Bow der Sängerin, Improvisatorin und Musikerin Marianne Schuppe. Mehr
20 Uhr, Dauer: 1 Std, CHF 24 / 12*
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UND AUSSERDEM
SO 7.2. Churer Discurs - Erinnerungen III: Brandanschlag auf das Churer Durchgangsheim für Asylsuchende 1989
Im Rahmen der sonntäglichen Matinee-Reihe Churer Discurs diskutieren Monica Capelli, Leiterin der Beratungsstelle für Asylsuchende in Chur, und Robert Capeder, langjähriger Mitarbeiter in den Durchgangsheimen Loestrasse und Löwensberg (Schluein), mit Chasper Pult über die Bündner Asylpolitik der vergangenen 20 Jahre. Mehr
11 Uhr, Dauer: 1:15 Std, Eintritt frei, in der Café-Bar
DO 4.2. Matthias Lincke, Dide Marfurt & Walter Lietha
Der junge Appenzeller Geiger und Sänger Matthias Lincke greift in seinem neuesten Projekt «Dä Giigemaa unterwäx» auf die Tradition der fahrenden Musikanten zurück, die unterwegs von Dorf zu Dorf, in immer wechselnden Formationen aufspielten. Bei seinem Gastspiel im Rahmen des Schwerpunktes «Höhenfeuer» in der Kulturbar Werkstatt wird er mit Dide Marfurt und Walter Lietha von zwei bestandenen Grössen und Erneuerern der Schweizer Volksmusik begleitet. Mehr
4. Februar, 20.30 Uhr, CHF 20/18*
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Gesucht Grafiker/in oder Werbeagentur
Für die Kreation und langfristige Betreuung eines neuen Grafikkonzeptes des Theaters Chur unter der neuen Direktion ab Saison 2010/11. Bewerbungen sind bis 9. Februar 2010 einzureichen.
Die detaillierte Stellenausschreibung kann hier heruntergeladen werden.
DO 4.2. Matthias Lincke, Dide Marfurt & Walter Lietha
Der junge Appenzeller Geiger und Sänger Matthias Lincke greift in seinem neuesten Projekt «Dä Giigemaa unterwäx» auf die Tradition der fahrenden Musikanten zurück, die unterwegs von Dorf zu Dorf, in immer wechselnden Formationen aufspielten. Bei seinem Gastspiel im Rahmen des Schwerpunktes «Höhenfeuer» in der Kulturbar Werkstatt wird er mit Dide Marfurt und Walter Lietha von zwei bestandenen Grössen und Erneuerern der Schweizer Volksmusik begleitet. Mehr
4. Februar, 20.30 Uhr, CHF 20/18*
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Ute Haferburg, die neue Leiterin des Theaters Chur
Ute Haferburg ist 1961 in Kaiserslautern, Deutschland geboren. Sie war bis 2008 während 12 Jahren kulturell in der Schweiz tätig. 1996 bis 2001 arbeitete sie als Dramaturgin am Theater Basel unter der Intendanz von Michael Schindhelm. Danach hatte sie als Co-Leiterin – zusammen mit der Regisseurin/Schauspielerin Desirée Meiser – und als Geschäftsführerin das schweizweit renommierte Zentrum für zeitgenössische Musik und Musiktheater Gare du Nord in Basel aufgebaut. Nach sieben Jahren Gare du Nord wechselte Ute Haferburg auf Saison 2008/09 als Chefdramaturgin an die Vlaamse Opera Antwerpen & Gent unter der neuen Intendanz des jungen Zürchers Aviel Cahn. Dort ist sie bis Ende Spielzeit 2009/10 tätig.
Ute Haferburg hat ihre Stelle am 1. Januar zunächst zur Vorbereitung der kommenden Saison zu 50% angetreten und ist verantwortlich für die Programmplanung 2010/11. Mathias Balzer ist als stellvertretender Theaterleiter bis Juli 2010 für die laufende Saison verantwortlich. Ab Saison 2010/11 übernimmt Ute Haferburg vollumfänglich die künstlerische und geschäftsführende Leitung des Theaters Chur.