• LACHEN VERBOTEN!
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LACHEN VERBOTEN! – Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Schon als junger Mann beschloss er, dem amerikanischen Vaudeville-Theater den Rücken zu kehren und sich fortan dem Film zuzuwenden. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg, und so zählte Keaton neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd bald zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Zwar war er ein bewunderter Könner des ‹pratfalls›, der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht ein Mal zu verziehen. So kometenhaft der Aufstieg, so rapide war auch der Niedergang des grossen Künstlers. Woran das lag, ob am Alkohol, am aufkommenden Tonfilm oder am gefrässigen Studiosystem von MGM, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass damit die Karriere eines akribischen Arbeiters, eines Virtuosen des Slapsticks ein jähes Ende fand. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags, der kinetischen Raffinesse seiner Filme und der Tragik seines Lebens, schaffen die beiden Schauspieler Max Merker und Aaron Hitz mit LACHEN VERBOTEN! einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen ‹Stoneface› versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudevilles und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie.