• DER EXTREMIST - DAS ATTENTAT IM GRAND HOTEL
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DER EXTREMIST - DAS ATTENTAT IM GRAND HOTEL – Ein ‹Revolutionspianist› aus einem osteuropäischen Land hat in einem Schweizer Grand Hotel Zuflucht und Arbeit gefunden. Einst war er ein Held, der auf den Barrikaden seiner Heimatstadt spielte – denn die Barrikaden bestanden zum Teil aus alten Klavieren. Doch die Revolution ist gescheitert, und der Pianist musste fliehen. Nun trifft er im Hotel auf einen ehemaligen Gegner, einen Sicherheitsmann des Diktators seines Heimatlandes. Aus diesem Zusammenprall der Werte, Psychologien und Welten entwickelt sich im Stück HOTEL PARADIES ein spannungsvolles Szenario politischer und privater Verflechtung. Das Grand Hotel wird zum Ort einer besonderen Konfrontation des Sozialen und Lyrischen, von Kultur und Politik, menschlicher Würde und Konformismus. Der ukrainische Autor Jurij Andruchowytsch setzt sich intensiv mit der Welt und seinem Land auseinander. Er hat sich in den letzten Jahren als eine wichtige Stimme in der Ukraine-Krise profiliert. Unermüdlich versucht er den Westen für die bürgerkriegsähnlichen Zustände in seinem Land zu sensibilisieren und um Verständnis und Unterstützung zu werben. Jedoch als Künstler hat er gleichzeitig auch das Träumen und Geschichten-Erzählen nicht verlernt. Mit Jürg Kienberger und Samuel Streiff treffen in einer Inszenierung von Manfred Ferrari zwei grossartige Bühnenkünstler aufeinander, begleitet und herausgefordert von Vera Kappeler und Peter Conradin Zumthor.