• KAMMERPHILHARMONIE GRAUBÜNDEN
KAMMERPHILHARMONIE GRAUBÜNDEN
Kammerphilharmonie Graubünden / Konzertreihen / Und Ausserdem
Maria Riccarda Wesseling - Bühnenjubiläum
20 Jahre lang steht sie inzwischen auf der Opernbühne. 20 Jahre begeistert sie ihr Publikum mit einem schier grenzenlosen Repertoire zwischen Barock-Oper und zeitgenössischen Werken – und zur Feier ihres Bühnenjubiläums kehrt Maria Riccarda Wesseling in ihre Heimat Graubünden zurück.

International «entdeckt» wurde sie 2006, als sie an der Grand Opéra de Paris, dem repräsentativen Opernhaus Frankreichs, am Premierenabend kurzfristig die Titelpartie in Glucks «Iphigenie en Tauride» übernahm. Dass sich die Opernhäuser dann geradezu um sie rissen, verführte Maria Riccarda Wesseling nicht dazu, eine Karriere auf ausgetretenen Pfaden zu beschreiten: Zwar hat sie auch die «Carmen» oder die «Marie» (Wozzeck) in um-jubelten Produktionen verkörpert – doch immer wieder ist sie in zeitgenössischen Opern zu sehen, von Kaija Saariahos «L’amour de loin» bis zu Claude Viviers «Wo bist du Licht». Für ihr Galakonzert in ihrer Heimat jedoch hat sie ein italienisches Repertoire gewählt


PROGRAMM

Gioacchino Rossini
1792 –1868


Ouvertüre aus «Tancredi»

«O patria...Di tanti palpiti»
Arie des Tancredi aus «Tancredi»


Gaetano Donizetti
1797–1848


Ouvertüre aus «Don Pasquale»

«Fia dunque vero...o mio Fernando»
Arie der Leonora aus «La Favorita»

Ouvertüre aus «Anna Bolena»

«E sgombro il loco...ah parea»
Arie des Smeton aus «Anna Bolena»


Vincenzo Bellini
1801–1835


Ouvertüre aus «Norma»

«Lieto del dolce incarco»
Arie des Romeo aus «I Capuleti e i Montecchi»

Ouvertüre aus «Beatrice di Tenda»

«Dopo l’oscuro nembo»
Arie der Nelly aus «Adelson e Salvini»


Gioacchino Rossini
1792 –1868


Ouvertüre aus «La Cenerentola»

«Eccomi al fine in Babilonia – Ah! quel giorno ognor rammento»
Arie des Arsace aus «Semiramide»